Kürzlich wurden doch die Privatsphäreeinstellungen auf Facebook angepasst. Es hieß, es werde alles noch besser, sicherer und benutzerfreundlicher. Na schön, dachte ich mir. Danke Mark.
Als es dann aber so weit war, und ich flüchtig die Neueinstellungen korrigierte, war ich ein wenig irritiert, warum denn weniger Optionen jetzt plötzlich das neue “noch mehr super” darstellen sollten. Und um den inneren Konflikt zu lösen bastelte ich mir fix die Erklärung: weniger Möglichkeiten = weniger Verwirrung = mehr Benutzerfreundlichkeit. Das alles in Sekundenbruchteilen.
Aber so richtig bewusst wurde mir dieser Mechanismus erst, als ich gerade eben diesen Artikel las. Warum mir ausgerechnet das blogwürdig erscheint? Weil es Methode hat.
Tags: Datenschutz, Facebook, Medienkompetenz, Netzpolitik, PR, Psyche
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